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Kreis Recklinghausen und Westfälische Hochschule bauen Kooperation aus
© Kreis Recklinghausen, Tim Deffte

Kreis Recklinghausen und Westfälische Hochschule bauen Kooperation aus

Lesedauer: ca. 1 Min. | Text: _Redaktion _RDN

Der Kreis Recklinghausen und die Westfälische Hochschule bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Klima, Nachhaltigkeit und Innovation weiter aus.

Der Kreis Recklinghausen und die Westfälische Hochschule bauen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Klima, Nachhaltigkeit und Innovation weiter aus. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Landrat Bodo Klimpel und Prof. Dr. Bernd Kriegesmann, Präsident der Westfälischen Hochschule, jetzt unterzeichnet.

Bereits in den vergangenen Jahren haben Kreis und Hochschule zahlreiche Projekte gemeinsam umgesetzt. So unterstützte die Westfälische Hochschule den Kreis bei der Entwicklung seiner Nachhaltigkeitsstrategie mit wissenschaftlicher Expertise. Gemeinsam entstand außerdem die KI-gestützte Software „Adois“, die versiegelte Flächen automatisiert erkennt und damit eine wichtige Grundlage für Klimaanpassungsmaßnahmen liefert. Auch bei der Vestischen Klimakonferenz 2025 sowie im aktuellen Förderprojekt „BioAdapt“ arbeiten beide Partner eng zusammen.

„Die Herausforderungen des Klimawandels lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Die Westfälische Hochschule ist für uns eine starke Partnerin, die wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten Lösungen für die Praxis verbindet. Mit der Vereinbarung schaffen wir die Grundlage, diese erfolgreiche Zusammenarbeit weiter auszubauen“, sagt Landrat Bodo Klimpel.

Prof. Kriegesmann erklärt: „Die großen Zukunftsaufgaben unserer Region gelingen dort am besten, wo Wissenschaft und Praxis ihre Stärken zusammenbringen. Mit der Kooperationsvereinbarung schaffen wir einen verlässlichen Rahmen, um innovative Ideen gemeinsam mit dem Kreis Recklinghausen in konkrete Lösungen zu überführen. So stärken wir den Wissenstransfer, fördern Innovationen und leisten gemeinsam einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung der Region.“

Die Kooperationsvereinbarung sieht unter anderem gemeinsame Forschungsprojekte, praxisnahe Bachelor- und Masterarbeiten sowie Informations- und Netzwerkveranstaltungen vor. Ziel ist es, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Verwaltung zu stärken und gemeinsam Impulse für eine nachhaltige Entwicklung der Region zu setzen.

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